An welchen Orten arbeiten wir?
Und wie sehen Räume prekärer Arbeit aus?
Das Bürohaus, die Fabrik mit Stechuhr und Fließband sind Raumbilder aus Zeiten fordistischer Effizienz
und Disziplin. Wie aber sehen die postfordistischen Arbeitsräume der "flachen" Hierarchien, der flexiblen
Kooperation und ausdifferenzierten "Kreativität" von heute aus?
Bauten und Bilder der Arbeit in Architektur und Urbanismus, Kino und Internet, Fotografie und Philosophie:
Dieses Buch versammelt materielle und mediale Räume, sowie historische und theoretische Ansätze, um
das Verhältnis von Raum und Bild zu gegenwärtigen Arbeitsformen auszuloten.
Mit Beiträgen von:
Karin Harrasser, Gabu Heindl, Maya McKechneay, Siegfried Mattl, Klaus Neundlinger,
Drehli Robnik, Andreas Rumpfhuber, Ines Schaber, Bettina Vismann / Nathalie Bredella
|
|
Auszeichnung beim Staatspreis für das schönste Buch Österreichs
in der **Kategorie 4: Sachbücher und wissenschaftliche Bücher**
Informationen
|
Jurybegründung: Intelligent gelungene, innovative Buchgestaltung. Mit exzentrischer Farbwahl,
durchgehend grün, besticht es durch hervorragenden Stil der Illustrationen, gute Papierwahl und
Typographie. Das Buch liegt gut in der Hand.
Herausgeberin: Gabu Heindl
Gestaltung: Richard Ferkl und Gabu Heindl, Wien
Druckerei: REMAprint, Wien
Papier: Munken Print White 18 100 g/m ², Saville Row Plain camel 300 g/m ²
Preis: 21 EURO
Bestellung unter info@gabu-wang.at
Rezensionen:
Jens Kastner in springerin - Hefte für Gegenwartskunst. Band XV Heft 1, Wien: Jänner 2009
Roland Schöny in dérive - Zeitschrift für Stadtforschung. Heft 34, Wien: Jänner - März 2009
content: (c) GABU Heindl Architektur 2008
|